Bonus-Programm: Mit Aktionscodes über Ihre App den lokalen Einzelhandel stärken

Aktionscodes zum sammeln

Aktionscodes: Treuepunkte sammeln in der kommunalen App

Geben Sie Ationscodes aus, die Ihre Einzelhändler vor Ort an ihre Kunden weitergeben können: Wenn der Kunde seine in der Gemeinde-App gesammelten Treuepunkte im Laden vorzeigt um belohnt zu werden, ist die Verknüpfung zwischen On- und Offlinewelt vollends geglückt. Aber auch die Verbundenheit zwischen Kummune und Handel, Händler und Kunde, der Zeit vor und nach Corona.

Der Ablauf ist anhand eines Beispiels denkbar einfach greifbar:

Verwaltungsangestellte Frau Henzler

Bäckermeister
Herr Konrad

 

1.  Codes anfordern

Will wissen ober er wirklich nichts weiter machen muss, außer bei Kundenkontakt Codes auszugeben. Am Ende des Telefonats fordert er einen Bogen dieser Codes an.

2. Gewerbetreibenden anlegen

Loggt sich in das App-Backend ein und legt einen neuen Menüpunkt in der App an. Herr Konrad möchte nach 9 mal einkaufen, beim 10-ten Mal ein kleines Frühstück spendieren (1 Tasse Tee/Kaffe, 1 Semmel, 1 Butter, 1 Marmelade nach Wahl).
Der Menüpunkt ist erst live für alle App-Nutzer sichtbar, wenn auf "Publizieren" der App geklickt wurde.
Grossansicht in neuem Fenster: Backstube Konrad - Menüpunkt Einstellungen

 

3. Codes generieren und versenden

Eine beliebige Anzahl zwischen 1 und 10.000 kann mit einem Klick generiert werden.
Diese werden im  Format .csv zum Download zur Verfügung gestellt. Das .csv-Format ist flexibel verarbeitbar. Mittels einer Druckvorlage könnten die Codes sogar im Gemeindebranding, mit QR-Code etc. ausgedruckt und herausgegeben werden.
Oder die Codes einfach audrucken. Der Händler kann diese ausgeschnitten einzeln an seine Kunden raus geben.

 

 

4. Nutzung der Codes

  • Nach erhalt der Codes, können diese bei Kundenkontakt ausgegeben werden. 
  • Über die App kann der Kunde diese per Eingabe einlesen und sammeln.
  • Um seinen Bonus zu erhalten, reicht das vorzeigen der App mit den gesammelten Punkten beim Händler. Nach aktivieren des Gutscheins, verfällt dieser in Kürze und der Kunde kann von neuem anfangen Codes beim einkaufen zu sammeln.

     


Zur Verwaltungsangestellten Frau Henzler

Frau Henzler betreut seit langem die Website der Kommune. Sie kennt sich im System aus, es handelt sich jedoch um eine von vielen Aufgaben, deswegen ist sie froh, wenn sich das System nicht ständig ändert. 
Eine willkommene Abwechslung war hingegen die Inbetriebnahme der neuen Bürger-App.

Zu Beginn hatten Sie diese nur mit relevanten Themen zur Corona-Pandemie gespeist. Dies erfolgte automatisch, ganz nebenher nur durch die gewohnte Pflege der Website. Push-Nachrichten waren auch von Anfang an mit von der Partie. Dafür musste Sie sich zwar in ein anderes System einloggen, aber das absetzen der Push-Nachrichten war in 1,2,3 Schritten erledigt.

Nun sieht es schon anders aus. Mittlerweile gibt es in der App auch Nachrichten, für die die Website keine geeignete Plattform ist. Etwa ein Hinweis auf den wetterbedingten Ausfall des Wochenmarktes. 

Wenn ein Gewerbetreibender Codes für seine digitale Stempelkarte anfordert (was meist per E-Mail passiert), dann lässt sie sich mit einem Klick 100 Stück generieren. (Sie kann eine Anzahl zwischen 10 und 10.000 entscheiden). Nachdem sie die Liste per Klick auf das Download-Icon heruntergeladen hat, könnte Sie diese auch schlicht an den Händler weitersenden.
Da hierzu jedoch die Idee einer Druckvorlage, mit Branding der Gemeinde beauftragt wurde, bringt Sie die Codes erst in diese ein und versendet die Ausdrucke. Sie bietet den Händerln auch oft an, die Codes im Rathaus abzuholen. Dann sind die Damen und Herren schneller versorgt, wenn wieder auf den letzten Drücker nach neuen Codes gefragt wurde.


Zu Bäckermeister Herr Konrad

Herr Konrad hat während der vergangenen Wochen seinen Betrieb nur mit großen Mühen aufrecht erhalten können. Kundschaft ist ausgeblieben oder deckte sich mit günstigen Backwaren aus Selbstbedienungstheken ein, wo die Ware eigenhändig entnommen und bargeldlos bezahlt werden kann. "Social Distancing" hat ihn und seine Mitarbeiter auf eine harte Probe gestellt. 


Er hält das Schreiben
einer Rathausmitarbeiterin in der Hand. Was er liest ist ein gedanklicher Einstieg in etwas das er sich in der Form alleine nicht getraut hätte: 
Seinen Kunden Stempelkarten auszugeben war nie ein Thema für ihn als Bäcker. Das ganze digital über ein kostenloses Angebot seines Ortes wahrzunehmen, wäre ein Experiment - aber es soll ja jetzt alles wieder besser werden. Es muss wohl ein hilfreiches Experiment sein, denn auch andere Händler haben diese Möglichkeit als Hilfsangebot angenommen und eine Kundin hatte gefragt ob er schon davon gehört hätte. Sie bekam eine Nachricht hierzu, über die neue App des Ortes.

Er informiert sich auf der angegebenen kommunalen Infoseite und geht später auf einen Plausch zum Schreibwarenladen nebenan - mal fragen wie das läuft...

Am nächsten Tag, ruft er bei Frau Henzler an.


 

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